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Fragen zu Schwarzwälder Schinken

Schwarzwälder Schinken Genießertage in Berlin


Schwarzwälder Schinken - g.g.A.

Schwarzwälder Schinken (g.g.A.) ist der beliebteste und meistgekaufte geräucherte Rohschinken Europas. Traditionell hergestellt im Schwarzwald. Sanft über Tannenholz geräuchert. Voller Geschmack. Genuss pur.
    

NEWS - April 2012

Am Beispiel Schwarzwälder Schinken - das EU-Gütesiegel „g.g.A.“ steht für die Zukunft regionaler Spezialitäten. Schwarzwälder Schinken definiert sich über die traditionelle Herstellung in der Region, den EU-Schutz und den Rohstoff.

Der EU-Schutz „g.g.A.“ ist von zentraler Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Marke Schwarzwälder Schinken. Dies ist die feste Überzeugung des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller. „Wir werden uns als Verband weiter dafür stark machen, dass die geschützte geographische Angabe g.g.A., die den Herkunftsschutz wie auch das Herstellungsverfahren festschreibt, verstärkt in der Öffentlichkeit thematisiert und verstanden wird“, betonte der Vorstand des Verbandes anlässlich einer regionalen Versammlung im Schwarzwald, denn das EU-Gütesiegel g.g.A. biete Sicherheit für Verbraucher, Handel und Unternehmen.

Mit Weitblick hatte schon die EU 1992 Regeln zum „Schutz von geographischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Lebensmittel“ erlassen, um regional bedeutsame und traditionelle Spezialitäten zu schützen. Dem Schwarzwälder Schinken wurde 1997 g.g.A. zuerkannt. Damit wurde der damalige Status Quo festgeschrieben und das Herstellungsverfahren, wie es traditionell im Schwarzwald gepflegt wurde, als verbindlich definiert.

Für den Schwarzwälder Schinken war somit der Grundstein gelegt, sich in seiner historisch gewachsenen Einmaligkeit als trockengesalzener und über Schwarzwälder Tannenholz geräucherter Rohschinken auf den europäischen Märkten erfolgreich zu entwickeln.

„G.g.A.“ bedeute aber noch weit mehr, darauf wies der Vorstand gleichfalls hin. Schwarzwälder Schinken darf nur in der Region, in der er historisch entstanden ist, produziert werden. Damit wird auch das Wissen und Können der Menschen geschützt, die über Generationen die Spezialität, die ihren Ursprung in der Hausschlachtung hat, schufen. Sie wussten um die Besonderheiten des Klimas, der Topographie, der geologischen Gegebenheiten. Sie bestimmen bis heute das Zusammenspiel dieser vielfältigen Faktoren, das letztlich die hohe Qualität des Schwarzwälder Schinkens bestimmt. So ist der Schinken untrennbar mit der Region verbunden.

Der Vorstand wies weiterhin darauf hin, dass ohne EU-Schutz Schwarzwälder Schinken heute zum Gattungsbegriff mutiert und dessen Qualität wohl kaum noch mit dem Ursprungsprodukt zu vergleichen wäre.

Neben der Produktsicherheit bedeutet g.g.A. aber auch Rechtssicherheit. Nur wo Schwarzwälder Schinken – auch zu erkennen am Siegel des Verbandes – draufsteht, ist auch Schwarzwälder Schinken drin. Namensmissbrauch und Plagiate sollen ausgeschlossen werden.

Der Verband bekennt sich ausdrücklich zu seiner Verantwortung Mensch, Tier und Umwelt gegenüber. Gerade zu der viel diskutierten Frage nach der Herkunft des Rohstoffs wurde erneut bekräftigt, dass die Mitglieder des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller ihre Spezialität auf der Basis deutschen wie auch europäischen Qualitätsfleisches aus artgerechter Nutztierhaltung und aus zertifizierten Betrieben gewinnen.

Die Schweinekeulen stammen soweit möglich aus Baden-Württemberg, zum überwiegenden Teil aus Deutschland und aus Betrieben der europäischen Nachbarländer. Damals wie heute erfreut sich die regionale Spezialität großer Beliebtheit. Heute allerdings weit über die Grenzen der Region hinaus.

Schwarzwälder Schinken

Schwarzwälder Schinken ist ein knochenloser, trockengesalzener und über  Schwarzwälder Tannenholz geräucherter Rohschinken. Er ist der beliebteste und meistgekaufte geräucherte Rohschinken Europas.

g.g.A.

Die geschützte geographische Angabe beschreibt die enge Verbindung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses mit dem Herkunftsgebiet. Mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – findet im Herkunftsgebiet statt. Die Rohware muss nicht zwingend aus der Region stammen.


NEWS - März 2012

Erfolgreicher Start einer regional-kulinarischen Allianz zur ProWein 2012 in Düsseldorf - Badische Weine und Schwarzwälder Schinken

Charaktervolle badische Weine und würziger Schwarzwälder Schinken passen gut zusammen. Dies stellte jetzt der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller in einer Kooperation mit dem Badischen Winzerkeller erstmals auf der ProWein unter Beweis, die vom 4. bis 6. März 2012 in Düsseldorf stattfand.

Am lebhaft besuchten Stand des Badischen Winzerkellers bot ein "Schwarzwaldmädle" in typischer Tracht mit Bollenhut den Schwarzwälder Schinken zur Verkostung an. Insgesamt wurden zu den badischen Weinqualitäten 6 kg Schwarzwälder Schinken Scheibe für Scheibe genossen. Elisabeth Adler-Gößmann vom Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller begrüßte die positive Bilanz von Henning Johanßen vom Badischen Winzerkeller: "Ein genussvolles Zusammenwirken von Schinken und Wein auf unserem Messestand! Baden ist eben ein schönes Stück Schwarzwald."

Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller und der Badische Winzerkeller planen nach dieser ersten erfolgreichen Aktion ihre Zusammenarbeit in Zukunft weiter auszubauen.


NEWS - Oktober 2011

Bundespatentgericht entscheidet unwiderruflich: Schwarzwälder Schinken muss im Schwarzwald geschnitten und verpackt werden.
Die Urteilsbegründung beruft sich auf die zukunftweisende Bedeutung der Rückverfolgbarkeit und der Kontrolleffektivität. 

München, 13. Oktober 2011. Schwarzwälder Schinken g.g.A., gemäß den EU-Statuten im Schwarzwald hergestellt, muss zukünftig auch in der Region geschnitten und verpackt werden. Letzteres hat das Bundespatentgericht heute in München unwiderruflich entschieden. Damit wurde dem Antrag des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller in vollem Umfang stattgegeben.

Somit kann der Verband nun bei der EU beantragen, dass das Aufschneiden und Verpacken von Schwarzwälder Schinken in den Erzeuger- und Abpackbetrieben im Schwarzwald zwingend stattfinden müssen.

Hans Schnekenburger, Vorstandsvorsitzender des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller: „Das Gericht ist unserer Argumentation gefolgt und hat sich in seiner Begründung auf die Bedeutung der Rückverfolgbarkeit und der Kontrolleffektivität berufen. Das bedeutet, dass bei Schwarzwälder Schinken Mengen- und Qualitätskontrollen erforderlich sind, die lückenlos und effektiv nur regional erfolgen können. Das Regierungspräsidium in Karlsruhe als Kontrollbehörde gewährleiste somit Transparenz und Sicherheit für Hersteller und Konsument.“

Zu den Hintergründen erklärte Schnekenburger weiter, dass bei der Zuerkennung des EU-Schutzes g.g.A. im Jahr 1997 die Frage des Schneidens und Abpackens in der Region nicht gestellt wurde. Um einen maximalen Schutz des Schwarzwälder Schinkens auch in Zukunft sicherzustellen, sei diese neue Regelung notwendig geworden, die im Übrigen auch eine Gleichstellung mit anderen europäischen Schinken mit sich bringe. Der Vorstand wies darauf hin, dass das Aufschneiden von Schwarzwälder Schinken in der Gastronomie und an der Bedientheke davon ausgenommen ist.

Sicherheit und Qualität von Schwarzwälder Schinken seien Eckpfeiler einer zukunftsorientierten Marktentwicklung, betonte Schnekenburger weiter. Und dass diese hervorragende Aussichten bietet, zeigt das kontinuierliche Wachstum von Schwarzwälder Schinken in Deutschland wie auch in den europäischen Ländern.

Schwarzwälder Schinken ist der beliebteste Rohschinken in Deutschland und Marktführer unter den geräucherten Rohschinken in Europa. 


NEWS - Oktober 2011                   

g.g.A. schützt die kulinarische Spezialität Schwarzwälder Schinken

Angesichts der in den vergangenen Wochen geführten Debatte über die Herkunft der Rohware für den Schwarzwälder Schinken, bekräftigte der Vorstand des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller anlässlich der Abschlussveranstaltung der „Schwarzwälder Schinken Genießertage“ in Berlin erneut die Position des Verbands zum Thema g.g.A.: „Ohne g.g.A. wäre ‚Schwarzwälder Schinken’ heute ein reiner Gattungsbegriff – und damit das Überleben dieser traditionellen Spezialität gefährdet, wenn nicht gänzlich in Frage gestellt. Ohne den Herkunftsschutz könnte jeder beliebige Hersteller, ob in Skandinavien oder Osteuropa, irgendein beliebiges Produkt ‚Schwarzwälder Schinken’ nennen – so wie es in den USA erlaubt ist. Dank des Herkunftsschutzes sieht das in Europa anders aus“, so Elisabeth Adler-Gößmann aus dem Verbandsvorstand.

Das EU-Siegel „g.g.A.“ steht für „geschützte geograpfische Angabe“ und wurde 1997 von der Europäischen Union auf Antrag des Schutzverbandes dem Schwarzwälder Schinken zugestanden. Mit „g.g.A.“ wird europaweit der Status quo geschützt, der für die Herstellung des Qualitätsprodukts zuvor bereits im deutschen Recht sowie in den Verbandsstatuten verankert war. Dieser besagt, dass Schwarzwälder Schinken nur im Schwarzwald nach traditionellem Verfahren produziert werden darf. Durch das EU-Siegel steht der Schwarzwälder Schinken als eine der führenden europäischen Schinkenspezialitäten in einer Reihe mit anderen traditionellen europäischen Erzeugnissen und wird so als europäisches kulinarisches Kulturgut gewürdigt.

Handel, Verbraucher und Unternehmen profitieren von dem EU-Schutz gleichermaßen. Für Handel und Verbraucher sind vor allem Produktsicherheit und Rückverfolgbarkeit relevante Kriterien. Hersteller wiederum genießen Rechtssicherheit sowie Schutz vor Plagiaten und der Verwässerung der Marke. Daher wird sich, so Adler-Gößmann weiter, der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller auch in Zukunft nachdrücklich für „g.g.A.“ stark machen.


NEWS - September 2011

Schwarzwälder Schinken erobert Berlin Schwarzwälder Schinken erobert Berlin
Die "Schwarzwälder Schinken Genießertage" waren ein voller Erfolg.

Berlin ist begeistert vom Schwarzwälder Schinken: 15.000 Portionen verkosteten die Hauptstädter während der "Schwarzwälder Schinken Genießertage", die vom 7. bis 10. September stattfanden. Das entspricht etwa 40 ganzen Schinken à drei Kilogramm.

Auch der Vorstandsvorsitzende des Schutzverbands der Schwarzwälder Schinkenhersteller, Hans Schnekenburger, zeigte sich mehr als zufrieden mit der Aktion: "Die Genießertage in Berlin haben klar bewiesen, dass Schwarzwälder Schinken auch weit über die Grenzen unserer Region hinaus regen Anklang findet. Nicht umsonst ist unser Traditionsprodukt der meistverkaufte Rohschinken Deutschlands."

Selbst von teils strömendem Regen ließen sich die Berliner nicht davon abhalten, in Scharen die Stände zu besuchen, an denen sie nicht nur kulinarisch verwöhnt wurden, sondern auch attraktive Preise gewinnen konnten. Als Hauptgewinn lockte ein Wochenendausflug in den Schwarzwald für zwei Personen.

Insgesamt vier Tage lang waren die Genuss-Repräsentantinnen in "Schinkenmobilen" in der Hauptstadt unterwegs. Verkostungen fanden am Hackeschen Markt und dem Sony Center sowie an der Fan-Meile im Europa-Center statt.

Auch die Politik zeigte sich interessiert an der Arbeit des aktiven Verbands. Über 50 Gäste besuchten die Eröffnungsveranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg am 6. September. Vorstandsvorsitzender Schnekenburger und Marketing-Vorsitzende Elisabeth Adler-Gössmann berichteten den geladenen Gästen aus Medien und Politik von der Herstellung des Schwarzwälder Schinkens g.g.A und führten durch die Ausstellung, die eindrucksvoll den Werdegang eines Schwarzwälder Schinkens dokumentierte.

NEWS - September 2011

Über 50 Gäste konnte der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller zur Eröffnung der Schwarzwälder Schinken Genießertage am Dienstag, 6. September 2011, in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin begrüßen.

Der Vorstandsvorsitzende Hans Schnekenburger und Marketing-Vorsitzende Elisabeth Adler-Gößmann berichteten den Gästen aus Medien und Politik von der Herstellung von Schwarzwälder Schinken g.g.A und führten durch die Ausstellung, die eindrucksvoll den Werdegang eines Schwarzwälder Schinkens dokumentierte. Viel gesprochen wurde von dem „würzigen Duft“ des Schinkens und der Tannen, der die Berliner auf die „Schwarzwälder Schinken Genießertage“ einstimmen sollte, die noch bis zum 10. September andauern.

Die vielfältigen Aufgaben des Schutzverbandes, wie die Sicherung der Qualität und das Vorgehen gegen Plagiate und Wettbewerbsstörer, wurde ebenso thematisiert wie die unschätzbare Bedeutung des g.g.A., der geographischen Herkunftsangabe für Schwarzwälder Schinken. G.g.a habe verhindert, dass Schwarzwälder Schinken zu einem Gattungsbegriff geworden sei, so Schnekenburger. Bis heute wird Schwarzwälder Schinken nach traditionellem Verfahren ausschließlich im Schwarzwald hergestellt.

Schwarzwälder Schinken ist der meistgekaufte Rohschinken Deutschlands und die Schwarzwälder sind sich sicher, dass ihre Spezialität auch die Berliner mit ihrer Vorliebe für herzhafte Speisen überzeugen kann. Kulinarisch wurde die Veranstaltung untermauert von einem raffinierten Schwarzwälder Schinken-Buffet.

Für einen aktiven Verbraucherschutz sprach sich der Vorstand aus, der einem aufgeklärten Verbraucher Antworten gäbe. Distanziert hat sich der Schutzverband von öffentlichen und privaten Institutionen, die Schwarzwälder Schinken „instrumentalisierten“, um den europäischen Herkunftsschutz aufzuweichen. Der Schwarzwald und auch Baden-Württemberg könnten den Bedarf an Schweinfleisch nicht decken, so dass die Hersteller Qualitätsfleisch aus artgerechter Nutztierhaltung aus Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern beziehen.

Höhepunkte der Schwarzwälder Schinken Genießertage sind Verkostungen in der Innenstadt von Berlin, z.B. im Sony Center und am Hackeschen Markt sowie auf der Fanmeile im Europacenter. 


NEWS - August 2011

Gewinnspiel auf Facebook anlässlich der "Schwarzwälder Schinken Genießertage" in Berlin

Vom 7. bis 10. September finden in Berlin die "Schwarzwälder Schinken Genießertage" statt. Neben vielen Aktionen an unterschiedlichen Locations kursieren Schinkenmobile durch die Stadt, die es attraktiv zu fotografieren und auf Facebook zu posten gilt. Der Fotograf des Bildes, das die meisten Stimmen der User erhält, gewinnt ein Wochenende im Schwarzwald.

Für weitere Informationen bitte auf den Facebook-Button klicken.


NEWS - August 2011

Ein aromatischer Hauch von geräuchertem Schinken weht mit den "Schwarzwälder Schinken Genießertage" vom 7. bis 10. September durch Berlin. Genießerstände im Sony Center und beim Hackeschen Markt laden zum Verkosten ein, in der Berliner Szene-Gastronomie gibt es spezielle Schinkenmenüs und in beliebten Strandbarsan der Spree und in der Innnestadt wird im Rahmen eines After-Work zum Schinkengenuss geladen. Mit einer Fanmeile im Europa-Center mit vielen Attraktionen enden die "Schwarzwälder Schinken Genießertage".


NEWS - August 2011

Schwarzwälder Schinken goes Facebook

Ab sofort ist der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller auch auf Facebook präsent: www.facebook.com/schwarzwaelderschinken. 


NEWS - Juli 2011

Neue Rezepte mit Schwarzwälder Schinken

Blättern Sie durch - die neue Informationsbroschüre bietet Wissenswertes und Schmackhaftes rund um den Schwarzwälder Schinken. Die 16-seitige Broschüre ist zum Download oder kann angefordert werden. Schicken Sie uns eine Email über den gelben Button.

=> zur Informationsbroschüre





Vom Würzen, Räuchern und Reifen in den Schinken-Manufakturen
Video Schwarzwälder Schinken Herstellung


Schwarzwälder Schinken on tour in Berlin
Schwarzwälder Schinken "on tour" in Berlin


Rezepte
Rezepte -
viel Vergnügen!

Broschüre
Broschüre durchblättern

NEWS - Juni 2011

2011 geht’s steil nach oben: Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller richtet auf dem Feldberg ein Museum ein.

Ein lang gehegter Wunsch der Hersteller von Schwarzwälder Schinken geht in Erfüllung: die Einrichtung eines Schwarzwälder-Schinken-Museums. „Welcher Ort als der höchste Gipfel im Schwarzwald, der Feldberg mit seinem markanten Turm, könnte besser geeignet sein?“ Mit dieser rhetorischen Frage kommentierte der Vorsitzende des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller, Hans Schnekenburger, die Unterzeichnung des Mietvertrags mit dem Bürgermeister der Gemeinde Feldberg, Stefan Wirbser.

Das Museum hält Einzug in der obersten Etage des Feldbergturms mit weitem Blick in den Schwarzwald hinein. „Im Frühling nächsten Jahres wird die Eröffnung sein“, so Schnekenburger weiter. „Schwarzwälder Schinken ist als kulinarisches Kulturgut aufs Engste mit der Region verbunden und wird dies im Museum dokumentieren“. Der Feldberg ist ein Besuchermagnet mit jährlich bis zu 100.000 Touristen und einheimischen Gästen. „Für den Verband ist der höchste Gipfel im Schwarzwald die optimale Plattform, um die Tradition, die Regionalität und den Genuss, die sich mit Schwarzwälder Schinken verbinden, einem breiten Publikum zu vermitteln“.

 
Das Foto zeigt den Bürgermeister der Gemeinde Feldberg, Stefan Wirbser (r), den Vorstandsvorsitzenden des Schutzverbands, Hans Schnekenburger (M) sowie das Vorstand Marketing, Elisabeth Adler-Gößmann (l), bei der Unterzeichnung des Mietvertrags.

 

 




 
 
 
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